Blogtour: Die schwarzen Klippen – Tag 3

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Tag 3 der Blogtour: Der Wanderer – Die schwarzen Klippen

Willkommen zur Blogtour zu Der Wanderer – Die schwarzen Klippen von Dominique Stalder. Zu der Übersicht über die Stationen der Blogtour und den einzelnen Blogs gelangt ihr hier.

Der Fluch und seine Folgen

Am Ende vom Prolog Der Wanderer – Die Schamanin verflucht Drakatia, die Schamanin bei der der Wanderer, damals noch Haric genannt, kurzweilig untergekommen ist, ihn mit folgenden Worten:

„Stirb endlich!“, entfuhr es ihm wütend, als das blaue Zeichen sich auf seine Stirn legte und verschwand.
„Das werde ich, aber du… du bist verflucht, Haric! Du wirst sie nie finden, du wirst leiden, gejagt von Dämonen durch die Welt wandern, und niemals erfahren, was oder wer du bist und am Ende, gehetzt von den Kreaturen der Unterwelt, wirst du um deinen Tod betteln!“

Darauf hin befindet sich der Wanderer wieder am Anfang seiner Reise. Ohne Namen und Bleibe durchwandert er das Land, diesmal weiß er aber zumindest etwas über sich. Und diesmal kann er den Stimmen über die Grauberge folgen, denn niemand hinter ihn daran.

Im Buch Die schwarzen Klippen kommt der Wanderer in das Dorf Uriatha. Dort übernachtet er in der ersten Nacht bei Maelas Eltern in der Scheune mit Heu und Korn, als seine Dämonen ihn nachts angreifen und er sich verteidigen muss. Da der Wanderer nun mal des Feuers mächtig ist, vertreibt er die Angreifer damit, und brennt die Scheune nieder. Das stürzt natürlich nicht nur Maelas Eltern, sondern das ganze Dorf in die Not, denn sie müssen Abgaben an den Fürst leisten, und können diese nun nicht mehr einhalten. Hier ist die Folge des Fluchs also nicht nur Hunger und Not, sondern auch der Zorn des Fürsten, weil die Abgaben nicht geleistet werden können. In diesem Fall müssen dann Kinder in die Armee eingezogen werden, d.h. es fehlen Arbeitskräfte und Nachwuchskräfte und das Dorf veraltet.
Später übernachtet der Wanderer in der Stadthalle, als er wieder von Dämonen angegriffen wird. Und wie es nun mal so ist, brennt auch diese ab. Doch diesmal sind die Dorfbewohner Zeuge davon geworden, was der Wanderer mit seiner Kraft kann, und haben Angst vor ihm. Hier ist die Folge des Fluchs also die Angst der Bewohner vor dem Wanderer, und der Verlust der Stadthalle, der Versammlungsort der Dorfbewohner.

Morgen erfahrt ihr mehr über die Fürsten bei der Bücherfüchsin.

Das Gewinnspiel findet auf Facebook in einem extra Post statt.

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2 Responses to Blogtour: Die schwarzen Klippen – Tag 3

  1. Jenny Siebentaler sagt:

    Danke für deinen tollen beitrag zur Tour der ich gerne folge und liebe grüße hier auch da lass! 🙂

    VLG Jenny

  2. Pingback:Blogtour: Die schwarzen Klippen von D.Stalder - Ankündigung -

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