Das Reich der Sieben Höfe von S.J.Maas

Titel: Das Reich der Sieben Höfe – Dornen und Rosen (Band 1)
Autor: Sarah J. Maas
Verlag: dtv
Gebundene Ausgabe
Reihe

Feyre und ihre Familie stehen kurz vor dem Verhungern. Deswegen geht sie jagen, und diesmal ist sie sogar weiter von Zuhause weg als sonst. Als sie eine Hirschkuh ins Visier nimmt, bemerkt sie einen Wolf. Ihre Gedanken rasen: tötet sie die Hirschkuh, ist die Beute verloren und sie vermutlich auch; trifft sie den Wolf, tötet ihn aber nicht, flieht die Hirschkuh und der Wolf stürzt sich auf sie. Aber wenn der Wolf ein Fae ist, denn die Mauer ist ziemlich nah, ist sie sowieso verloren. Kurzerhand tötet sie den Wolf, sobald er die Hirschkuh angefallen hat. Sie nimmt sein Fell, und das Fleisch der Kuh, und schleppt sich mit ihren letzten Kräften nach Hause.
Wenige Tage später stürmt ein Untier in das Haus und will erfahren, wer seinen Gefährten ermordet hat. Steht Feyre zu ihrer Tat, um ihre Familie zu schützen?

Dieses Buch ist der Wahnsinn. Feyre ist eine Eiskönigin, die nichts als das Überleben ihrer Familie im Kopf hat. Sie ist aber auch eine Künstlerin, sieht Farben in der Dunkelheit, Hoffnung wo es keine zu geben scheint, und liebt ihre Familie über alles, obwohl sie nicht immer die nettesten sind. Sie steht zu sich selbst, gerade weil sie ihre Narben kennt. Sie steht aber auch zu ihren Entscheidungen, trägt die Konsequenzen, und schützt diejenigen, die sie liebt.
Tamlin *seufz ist einfach ein liebenswürdiger, starker, komplizierter, undurchschaubarer Fae. Und doch lässt er Feyre ihr Leben, versucht ihr das Leben so schön wie möglich zu machen, nimmt ihr ihre Ängste und Zweifel, und präsentiert eine Seite an sich, die niemand so erwartet hat.
Achja, und Lucien, der mich immer ein wenig an Puck aus Plötzlich Fee erinnert. Und Rhysand, bei dem ich mich nicht entscheiden kann, ob ich ihn nun mag, oder abgrundtief hasse.
Es gibt also so einiges zu entdecken. Neben den vier genannten Charakteren, gibt es auch andere, die stark sind, wo sie schwach erscheinen, und helfen, wo es niemand erwartet. Es lohnt sich also sehr das Reich der sieben Höfe zu besuchen.

Hier ist die Rezension aus der Bücherstöberecke.

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