Trywwidt von K.Bellis

12243416_1030454360310531_5961755837801279218_nTitel: Trywwidt – Die Kaiserin der ewigen Nacht
Autor: Klara Bellis
eBook

Klappentext:
Käferkacke! – Die Elfe Trywwidt hat es vermasselt. Ausgerechnet während ihrer Wache ist die gefährlichste aller Pflanzen aus dem Gewächshaus verschwunden: die »Kaiserin der ewigen Nacht«. Die gesamte Menschheit ist in Gefahr. Schnell weiß Trywwidt, wo die blutsaugende Pflanze steckt: ausgerechnet bei Klaus, dem wohl vertrotteltsten Botaniker der Welt!
Die Zeit wird knapp. Gestrandet in der Menschenwelt, sucht die Elfe einen Verbündeten für ihre Jagd auf die Blutsaugerin. Am besten einen, der sich ebenfalls mit dem Saugen von Blut auskennt. Aber kann sie ihrem Helfer wirklich vertrauen?
Schon bald muss Trywwidt begreifen, dass die mörderische Pflanze ihr geringstes Problem ist.
Wer wissen will, was die »Kaiserin der ewigen Nacht« mit der Pest im Mittelalter zu tun hat; wie wundersam die Erotik zwischen Elfen und Vampiren ist und mit welchen absonderlichen Schimpfwörtern Elfen nur so um sich werfen, ist hier bestens aufgehoben.
Klara Bellis’ Roman ist unglaublich spannend und höchst amüsant. Für alle Fans von toughen Heldinnen, finsteren Schurken und Vollmilchschokolade.
Hinweis für Allergiker: ACHTUNG! Dieses Buch kann Spuren von Elfen, Vampiren und Pflanzenbiochemikern enthalten.

Dieser Roman ist einfach großartig. Jeder vernünftige Mensch, der Elfen und Vampire mag, oder Blumen, oder Lesen, der sollte dieses Buch lesen. Ich habe es verschlungen. Trywwidt (der Name wird gezwitschert) ist eine grünhaarige Elfe und damit eine Bewahrerin allen Lebens. Umso kritischer beäugt sie die Menschheit, die es als intelligentes Wesen schafft ihre Umwelt zu vergiften.
Auf der Suche nach der verloren gegangenen Kaisern der ewigen Nacht, gerät Trywwidt von einer blöden Situation in die Nächste. Nicht nur strandet sie in der Menschenwelt und macht unfreiwillig Bekanntschaft mit einer Stinkekiste, drängt sich einem Vampir auf, schließt Freundschaft mit Menschinnen und deckt ein fürchterliches Geheimnis auf.
Aber nicht nur wegen der grünen Haare ist Trywwidt mega sympathisch, oder wegen ihres Ökotrips. Sie ist herrlich charmant, naiv, auf eine süße Art total unvoreingenommen, wirft mit witzigen Schimpfwörtern um sich, verwechselt menschliche Sprichwörter, hach, man muss sie einfach lieb haben.

Die Autorin schafft es den Leser in Trywwidts Bann zu ziehen. Auch wenn das Buch aus wechselnden Sichten erzählt, dreht sich doch alles um Trywwidts Mission die gefährliche Blume zu finden. Ob sie es am Ende schafft? Da gibt es nur eine Lösung: LESEN!

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3 Responses to Trywwidt von K.Bellis

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