Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry von R.Joyce

Titel: Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry
Autor: Rachel Joyce
Verlag: Krüger
eBook

Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry beginnt an einem ganz normalen Morgen beim Frühstück, als Harold Fry einen Brief von seiner Kollegin Queenie, die er seit 20 Jahren nicht mehr gesehen hat, bekommt. Sie schreibt in dem Brief, dass sie inoperablen Krebs hat. Harold weiß erst nicht, was er sagen soll, und möchte Queenie dann einen Brief schreiben. Auf dem Weg zum Briefkasten hat er aber das Gefühl, dass das nicht reicht und beschließe eher unbewusst, zu Queenie zu laufen. An einer Tankstelle trifft er ein Mädchen, die ihm von ihrer Tante erzählt, die ebenfalls Krebs hatte, aber das Mädchen hat auf ihren Glauben geschworen und somit beginnt die Pilgerreise von Harold (Fry).

Auf dem Weg nach Berwick upon Tweed begegnet er vielen Menschen, vielen Erinnerungen und verarbeitet sein ganzes Leben, seine Probleme mit seiner Frau und seinem Sohn, und ist am Ende ein völlig anderer Mensch.

Das Buch ist sehr bewegend, sehr emotional, und witzig. Ich hab es zu einer Zeit gelesen, wo ich selber emotional etwas daneben war, und irgendwie hat es mir geholfen. Ich will damit nicht sagen, dass man das Buch zu therapeutischen Zwecken lesen sollte, aber manchmal passt es einfach. Ein Hoch auf Harold (Fry).

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